Unternehmerfrauen im Handwerk und IKK classic im Schulterschluss
29.11.2011Auf ihrem unter gemeinsamer Ägide geführten zweitägigen Landesverbandstag haben die Unternehmerfrauen des Handwerks (ufh) und die IKK classic beschlossen, künftig enger zusammenzuarbeiten. Beide Seiten äußerten sich "glücklich und erfreut über die positive Resonanz."

Eine gemeinsame Ausrichtung, hochrangige Referenten, gegenseitige Unterstützung in der praktischen Durchführung – das Konzept ging auf. Das landesweite, gemeinsam konzipierte Treffen im September 2011 in Rust kam bei den Unternehmerfrauen und den Beteiligten der IKK classic gleichermaßen an. Jetzt wollen die Verantwortlichen die gemeinsame Zielrichtung verstärken und beschlossen eine noch engere und nachhaltigere Zusammenarbeit.

"Wir wollen auf Landesebene Brücken bauen und Projekte initiieren, damit ufh und IKK classic vor Ort intensiv zusammenarbeiten können", betonte Albrecht Mayer, Mitglied des Vorstands der IKK classic. So stellt die IKK classic den ufh ihre Fachleute zur Weiterbildung zur Verfügung und will sie künftig noch mehr im Bereich Gesundheitsförderung unterstützen.

Gerade die Unternehmerfrauen als Vertreterinnen von handwerklichen Klein- und Mittelbetrieben stehen oft unter starken Mehrfachbelastungen. Sie sind nicht nur verantwortlich für die Familie, sondern auch für das Unternehmen und die Mitarbeiter, erklärt die Präsidentin der Unternehmerfrauen im Handwerk, Ruth Baumann. Darauf richtet sich das Seminarangebot der IKK classic aus und deckt Themen zur erfolgreichen Mitarbeiterführung ebenso ab wie Schwerpunkte der Gesundheitsförderung in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung. Ziel ist, die Belastungen der Unternehmerfrauen zu reduzieren und sie in ihrem Alltagsgeschäft zu unterstützen.

Auch in sozialversicherungsrechtlichen Fragen will die IKK classic den ufh künftig Hilfestellung geben und sie bei wichtigen Themen per Newsletter detailliert informieren.

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