Top-Nachrichten aus dem Handwerk
© Thorben Wengert / <a target="_blank" href="http://www.pixelio.de">PIXELIO</a>02.02.2012 Verärgert hat Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle auf die Ankündigung der Bundesregierung reagiert, anstatt der zugesagten 1,5 Milliarden Euro für das Gebäudesanierungsprogramm, mit denen Kredite verbilligt und Zuschüsse über die KfW-Bank den Hausbesitzern zufließen sollten, nur 900 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. "Worauf bitteschön sollen sich Hausbesitzer und Handwerker eigentlich noch verlassen können?" kritisierte der Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT).  
01.02.2012 Kultusministerkonferenz, Wirtschaft und Gewerkschaften haben sich über die Zuordnung der beruflichen Abschlüsse im Deutschen Qualifikationsrahmen geeinigt. Aus Sicht des Handwerks ist das Ergebnis zufriedenstellend: Handwerksmeister und Bachelor befinden sich gleichwertig auf Stufe sechs.  
In der Diskussion
Weitere Nachrichten
20.12.2011 Baden-württembergische Handwerksbetriebe mit vorbildlichen Leistungen bei betrieblichem Umweltschutz und nachhaltigem Wirtschaften können sich bis 30. März für den Umweltpreis für Unternehmen 2012 bewerben. Neben dem Sektorenpreis "Handwerk" kommt auch der erstmalig ausgelobte Jurypreis "Energieexzellenz" in Frage.  
15.12.2011 Gemeinsam mit seinen Partnern hat der Baden-Württembergische Handwerkstag heute das Bündnispapier zur Gründung der Allianz für Fachkräfte Baden-Württemberg unterzeichnet. Mit Blick auf die künftige Fachkräftesicherung der mittelständischen Wirtschaft hat man einen Zielkatalog mit zehn Handlungsfeldern formuliert.  
15.12.2011 Im Vermittlungsausschuss des Bundesrats kam es gestern sowohl bei der steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen als auch zum Kreislaufwirtschaft- und Abfallrecht zu keiner Einigung. Beide Themen werden jedoch weiter diskutiert.  
15.12.2011 Eine aktuelle Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) zeigt, dass die Geschäfte von rund der Hälfte aller Unternehmen in Deutschland stark vom Internet abhängig sind. Ferner lässt sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen Internetnutzung und Innovativität feststellen.  
14.12.2011 Der Gesetzentwurf für die Änderung des Schulgesetzes zur Einführung der Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg ist verabschiedet. Er klärt über die Rahmenbedingungen auf und trifft Aussagen zu den wesentlichen Merkmalen der neuen Schulart.  
© Dieter Schütze / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>13.12.2011 Dem Trend zu einer höheren Allgemeinbildung muss mit einer Schulart Rechnung getragen werden, die verschiedene Schulkarrieren zulässt, neben dem Weg zum Abitur auch die Entscheidung für eine Ausbildung im Handwerk: "Wir bauen auf die Gemeinschaftsschule, denn gerade im Handwerk steigen die Qualifikationsanforderungen kontinuierlich und die Betriebe sind auf leistungsstärkere Auszubildende angewiesen", kommentierte Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle die Eckpunkte zur Einführung der neuen Schulart, die heute von Kultusministerin Warminski-Leitheußer vorgestellt wurden.  
13.12.2011 Bei der Vergabesitzung für das BW-Stipendium Ende Oktober erhielten vier Handwerker das BW-Stipendium für Berufstätige. Nachdem ihre kreativen Präsentationen die Auswahlkommission überzeugt haben, können sie nun ihren Traum vom Praktikum im Ausland verwirklichen.  
13.12.2011 Finanz- und Wirtschaftsminister Schmid hat eine Zwischenbilanz des Bündnisses zur Stärkung der beruflichen Ausbildung und des Fachkräftenachwuchs in Baden-Württemberg 2010-2014 gezogen. Im Jahr 2011 lagen die Schwerpunkte auf den Potenzialen benachteiligter Jugendlicher und der Attraktivität der dualen Ausbildung.  
13.12.2011 Das zulassungspflichtige Handwerk in Baden-Württemberg steht weiter besser da als im Vorjahr. Der Handwerksberichterstattung des Statistischen Landesamtes zufolge liegt der Umsatz im dritten Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,5 Prozent höher.  
13.12.2011 Nach langen Querelen wurde das strittige Verfahren zum elektronischen Entgeltnachweis (ELENA) zum 3. Dezember endgültig eingestellt. Bundeswirtschaftsminister Rösler spricht von einer "guten Nachricht für kleine und mittlere Unternehmen."  
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