Wie der Vater so der Sohn – damit dieses Sprichwort wahr wird, muss in Handwerksbetrieben oft einiges an Vorarbeit geleistet werden. Denn nicht alle Kinder empfinden es als Chance, beruflich in die Fußstapfen ihrer Eltern zu treten. Eine Studie der Universität Jena zeigt, wie entsprechend gerichtete Sozialisation und Erziehung die Weichen auf innerfamiliäre Nachfolge zu stellen vermögen. Die Unternehmensnachfolge wird dabei als ein langfristiger Prozess beschrieben, der bereits im Kindesalter beginnt.
Rund 60 Prozent der an der Studie teilnehmenden Familienunternehmen konnte der Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie der Universität Jena durch die Unternehmerfrauen des Handwerks gewinnen, viele baden-württembergische Handwerksbetriebe wurden durch den Baden-Württembergischen Handwerkstag vermittelt. Die 50-seitige Studie kann kostenlos von der Wbsite der Universität Jena heruntergeladen werden:






