Die ausgezeichneten Innovationen stehen für die erfolgreiche Kooperation von Wissenschaftlern und Handwerkern. Die prämierten Handwerksbetriebe stammen aus Bayern, Niedersachsen und NRW.
Bekannt ist der Wettbewerb auch unter der Bezeichnung „Meister sucht Professor“. Unterstützt wird er vom Verein Technologietransfer Handwerk, dem BWHT sowie vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Bereits zum 19. Mal hat die Wirtschaftszeitschrift handwerk magazin zusammen mit der Steinbeis-Stiftung und der Signal Iduna Gruppe den „Professor-Adalbert-Seifriz-Preis für Technologietransfer“ verliehen.
Ziel ist es, Wissenschaft und Handwerk zusammenzubringen, damit Handwerksbetriebe den jeweiligen technologischen Fortschritt schnell und umfassend nutzen können. Der „Adalbert-Seifriz-Preis“ zeigt gelungene Beispiele für den Technologietransfer im Handwerk und will Handwerksunternehmer dazu ermutigen, diesen Beispielen zu folgen.
Eine Jury aus ganz Deutschland unter Leitung von Professor Johann Löhn, Regierungsbeauftragter für Technologietransfer Baden-Württemberg und Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin, hat vier Innovationen ausgewählt und unter ihnen das Preisgeld gleichrangig aufgeteilt.
Die Preisträger des „Adalbert-Seifriz-Preis 2007“ sind:
- Schlossermeister Heinrich Brockmann von der Brockmann GmbH Anlagenbau im westfälischen Dülmen und Professor Dr.-Ing. Klaus Baalmann von der Fachhochschule Münster für die
Entwicklung einer vollautomatischen Drahtgitterrichtmaschine. - Ofen- und Luftheizungsbaumeister Bruno Lampa von der Brula GmbH in Durach im Allgäu und Professor Dr.-Ing. Christian Kipfelsberger vom Steinbeis-Transferzentrum Kunststofftechnik und Verbundwerkstofftechnik im bayerischen Naila für die Entwicklung eines wärmeleitenden grafitmodifizierten Kachelofenbausteins.
- Dr. Thorsten Hickmann von der Wilhelm Eisenhuth GmbH KG in Osterode im Harz und Dr. Andreas Marek von der Fraunhofer-Projektgruppe für nachhaltige Mobilität in Wolfsburg für die Entwicklung neuartiger Bipolarplatten für Brennstoffzellen.
- Holzbetriebstechniker Stefan Wissing von der Franz Nüsing GmbH & Co. KG in Münster und Professor Dr. Klaus Baalmann von der FH Münster für die Entwicklung eines teilautomatischen Antriebs für mobile Trennwände.




