Bürokratieabbau

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Der  Bürokratieabbau ist ein großes Anliegen des Handwerks. Denn die überwiegend kleinen Handwerksbetriebe haben kaum Zeit, sich ständig in neue und komplexe Regelungen einzuarbeiten, die oftmals für Großunternehmen gemacht sind.

Der BWHT prüft Rechtssetzungsvorschläge auf überbordende Bürokratie und macht konkrete Vorschläge für Erleichterungen. Dabei steht die Landesebene im Fokus. Über seine Kontakte bringt er sich aber auch in Berlin und Brüssel ein.

Nachrichten zum Bürokratieabbau

Öko-Offensive des Landes  03.07.2017

Handwerk fordert effektive Strukturen

Zur Diskussion um eine Öko-Offensive des Landes fordert das Handwerk effektivere Strukturen, um Bürokratiehemmnisse abzubauen. Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold: „Aus fast allen Kammerbezirken kennen wir Beispiele für Vollzugsschwächen in der Umweltverwaltung. Gerade bei Genehmigungsverfahren sind Verzögerungen nicht nur ärgerlich, sondern können sogar geschäftsschädigend für das Handwerk sein.“ weiterlesen

Bürokratieabbau  15.05.2017

Bundesrat stimmt Entlastungsgesetz zu

Der Bundesrat hat dem Zweiten Bürokratieentlastungsgesetz zugestimmt. Es entlastet vor allem kleine Unternehmen mit zwei bis drei Mitarbeitern. Sie unterliegen oft der ganzen Bandbreite an Vorschriften, haben in der Regel jedoch keine Spezialisten, die sich in die Fachgesetze detailliert einarbeiten können. weiterlesen

Bürokratieabbau  28.04.2017

15-Punkte-Plan aktualisiert

Der Baden-Württembergische Handwerkstag hat seinen vergangenen Sommer vorgelegten 15-Punkte-Plan zum Bürokratieabbau aktualisiert. Aufgrund neuer gesetzllicher Regelungen wurden die Punkte zu den Ladenkassen und der Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge überarbeitet. weiterlesen

Bürokratieabbau  21.12.2016

Handwerk hofft auf Entlastung

Die Landesregierung will im Laufe des neuen Jahres einen Normenkontrollrat zum Abbau von Bürokratie einrichten. Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold spricht von einer „frohen Botschaft“. Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) hatte schon im Sommer einen 15-Punkte-Plan vorgelegt. weiterlesen

Bürokratieabbau  13.07.2016

Handwerkstag legt 15-Punkte-Plan vor

Überflüssige Gesetze, komplexe Regelungen, ausufernde Informationspflichten – vor allem kleinere Handwerksbetriebe stöhnen unter diesen Lasten. Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) hat deshalb Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut ein 15-Punkte-Programm zum Bürokratieabbau vorgeschlagen. weiterlesen

EU-Abfallrahmenrichtlinie  30.06.2016

Handwerk mahnt zu pragmatischer Lösung

Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) erwartet von der EU mehr Augenmaß bei der anstehenden Änderung der Abfallrahmenrichtlinie. Bei dem Transport sogenannter gefährlicher Abfälle drohe ein Bürokratiemonster. Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold: "Da wird die Entsorgung jedes einzelnen schmutzigen Öllappens vom Heizungsbauer oder defekter Energiesparlampen zum Problem." weiterlesen

Konjunktur im Handwerk  30.06.2016

Kleine tun sich schwerer

"Die Stimmung im Handwerk ist weiterhin sehr gut", freut sich Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold, "das belegen auch die Einschätzungen zur Umsatz- und Auftragslage." Kleine Betriebe zeigten sich jedoch weniger optimistisch, auch weil sie überdurchschnittlich durch die überbordende Bürokratie belastet seien. weiterlesen

Mindestlohn  28.06.2016

Bürokratische Belastung für Betriebe bleibt

Die heute von der Bundesregierung bekannt gegebene Anhebung des Mindestlohns auf 8,84 Euro findet der Vorsitzende des Unternehmerverbandes Handwerk Baden-Württemberg, Harry Brambach, nicht überraschend: "Das war absehbar." Leider habe man in Berlin einmal mehr den versprochenen Bürokratieabbau aus den Augen verloren und sei auf halbem Wege stehen geblieben. weiterlesen

Jahrespressekonferenz  29.04.2015

Bilanz besser als im Bund, Wachstumsbremse Bürokratiebelastung

Das Handwerk befindet sich nach wie vor im Konjunkturhoch. „Der Binnenmarkt brummt, die Stimmung in den Branchen ist entsprechend gut“, teilte Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle heute in der Jahrespressekonferenz des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT) mit. Allerdings gebe es Unsicherheitsfaktoren wie die Fachkräftesicherung, die EZB-Niedrigzinspolitik oder die Diskussion um die Erbschaftssteuer. Als zentrales Zukunftsthema bezeichnete er die Digitalisierung und forderte die Landesregierung auf, das Handwerk stärker in den Blick zu nehmen: „Digitales Know-how braucht Anschub.“ weiterlesen