Arbeit + Soziales

Grundsätzlich hält das Handwerk arbeitsrechtliche Regelungen und Sozialversicherungen für wichtige und sinnvolle Instrumente zur Ausgestaltung der Arbeitswelt. Werden die Regelwerke jedoch zu kompliziert, sind sie für Arbeitnehmer und Betriebe ohne entsprechnde Spezialabteilungen kaum mehr zu durchschauen.

Der BWHT setzt sich für eine unkomplizierte und mittelstandsfreundliche Arbeits- und Sozialgesetzgebung ein und verfolgt eine ausgeglichene und faire Position zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

Nachrichten zum Thema Arbeit + Soziales

31.08.10 Im ersten Halbjahr 2010 hat die IKK classic ein ausgeglichenes Finanzergebnis erzielt. Bleibt es bei den vom Bundesgesundheitsministerium für 2011 geplanten Maßnahmen, wird es für die Versicherten zu keinen Zusatzbeiträgen kommen.  
© Jetti Kuhlemann / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>26.08.10 Der Krankenstand bei Versicherten der IKK classic blieb im ersten Halbjahr 2010 mit 4,3 Prozent konstant. Allerdings nahmen psychische Erkrankungen sowie Muskel- und Skelettkrankheiten weiter zu und trugen zu höheren Langzeiterkrankungswerten bei.  
10.08.10 Ein neues Merkblatt des Unternehmerverbands des Deutschen Handwerks zeigt auf, welche rechtlichen Spielregeln bei der Beschäftigung von Kindern, Jugendlichen und Studenten in Ferienjobs oder Betriebspraktika zu beachten sind.  
09.08.10 Wer bürgerschaftliches Engagement an den Tag legt soll dafür auch belohnt werden - möglich macht dies der jüngst vom Landessozialministerium ins Leben gerufene Engagementnachweis. Handwerker können ihre sozialen Kompetenzen zeigen und sich bei Bewerbungen Pluspunkte sichern.  
09.08.10 Ein neues Projekt der Deutschen Rentenversicherung informiert über das Generationenmanagement im Arbeitsleben. Handwerksbetriebe aus Baden-Württemberg können sich kostenlos zum Thema alternde Belegschaft beraten lassen.  
04.08.10 Das umstrittene elektronische Meldeverfahren ELENA wird einer Kosten-Nutzen-Analyse unterzogen. An der gesetzlichen Verpflichtung zur Abgabe von ELENA-Meldungen ändert sich zunächst jedoch nichts – trotz häufigen anderslautenden Meldungen.  
02.08.10 Der Mitgliederzustrom zur IKK classic hält unvermindert an: In ihren ersten sieben Monaten konnte die zu Jahresbeginn aus einer Fusion entstandene Innungskrankenkasse 70.000 neue Mitgliedschaftsanträge verzeichnen.  
29.07.10 Ein neues Merkblatt des Unternehmerverbands des Deutschen Handwerks erläutert, unter welchen Voraussetzungen die Fahrtzeiten eines Arbeitnehmers zum Arbeitsort als Arbeitszeit im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes anzusehen sind.  
05.07.10 Ein neues Mekblatt des BWHT informiert über Betriebsnummer, Meldung zur Sozialversicherung, Umlageverfahren, Lohnsteueranmeldung, Arbeitsverträge und weitere wichtige Dinge, die bei der Beschäftigung von Mitarbeitern zu beachten sind.  
30.06.10 Die erste Bilanz nach der Fusion von vier Innungskrankenkassen zur IKK classic ist äußerst positiv: Das vorläufige Rechnungsergebnis 2009 weist einen Überschuss von 220 Millionen Euro aus.  
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