Im jährlich von der Initiative Neue Soziale marktwirtschaft herausgegebenen Bildungsmonitor scheint sich Baden-Württemberg auf dem dritten Platz einzupendeln: bereits im dritten Jahr in Folge erhielt man im Gesamtergebnis Bronze. Die Stärken Baden-Württembergs liegen in der Zeiteffizienz sowie der Bekämpfung der Bildungsarmut – in beiden Feldern ist das Land erstplatziert.
Interessant für das Handwerk sind vor allem die zweiten Plätze bei der Beruflichen Bildung und der Akademisierung. Während die berufliche Bildung durch gelungene Übergänge von der Schule, ein hohes Stellenangebot sowie eine hervorragende Erfolgsquote besticht, wird die Hochschulreife überdurchschnittlich häufig an beruflichen Schulen erworben. Die allgemein bildenden Schulen des Landes liegen hingegen leicht unter dem Bundesdurchschnitt. Besonders stark wurden in Baden-Württemberg die dualen Studiengänge ausgebaut: Von 1.000 Personen im Alter zwischen 19 und 24 Jahren studierten 28,9 kombiniert mit einer beruflichen Ausbildung (Bundesdurchschnitt: 8,3).
Landes- und bereichsspezifische Ergebnisse sowie die Studie selbst gibt es auf der Homepage der









