Neben einem Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf, bereits erworbener Berufspraxis und sehr guten Übernahmechancen erhalten junge Menschen die Möglichkeit, sich in vielfältiger Art und Weise fort- und weiterzubilden. Von A wie Auslandspraktika bis Z wie Zusatzqualifikation Fachhochschulreife. Deshalb genießt das duale Ausbildungssystem zu Recht international ein sehr hohes Ansehen und muss von der Landesregierung entsprechend gestärkt werden. Noch sind viele Ausbildungsplätze unbesetzt, manch ein Handwerksbetrieb ist sogar bereit, bei besonders geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zusätzliche Stellen zu schaffen. Vollzeitschulische Ausbildungsgänge, wie sie in der Vergangenheit immer wieder gefordert wurden, können aus Sicht des Baden-Württembergischen Handwerkstages dagegen nicht die berufspraktische Kompetenz gewährleisten, wie sie in der handwerklichen Berufspraxis benötigt wird.
Die Pressemitteilung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft









