Schule

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Entscheidend für die Nachwuchssicherung sind die Bewerber. Das baden-württembergische Handwerk setzt sich für eine nachhaltige Qualitätsverbesserung im frühkindlichen und allgemeinbildenden Bildungswesen, für mehr Ausbildungsreife von Absolventen der Sekundarstufe sowie mehr Chancengleichheit ein.

Das Handwerk könnte weitaus mehr junge Menschen ausbilden, würden Schulabgänger ausreichende Qualifikationen und die erforderliche Ausbildungsreife aufweisen. Der BWHT fordert daher eine Schulpolitik, die Schulabgänger bestmöglich auf berufliche Anforderungen vorbereitet. Hierzu ist der individuellen Förderung, der Förderung von Bildungsgerechtigkeit sowie der Befähigung der Lehrkräfte für ihre anspruchsvollen Aufgaben absolute Priorität einzuräumen. Eine Haltung, die sich beispielsweise in den zehn Thesen des Handwerks für eine leistungsstarke Schule spiegelt.