Die Handwerksbetriebe werden immer mehr durch steigende Energiekosten belastet und durch politische Zielsetzungen in die Pflicht genommen. Auch auf Verbraucherseite stoßen die Themen Energie und Klimaschutz auf großes Interesse. Daraus ergeben sich zwei Konsequenzen: Zum einen steigt auf Seiten von Handwerk und Öffentlichkeit der Bedarf an Information und Beratung. Zum anderen eröffnen sich für das Handwerk mit der Verbreitung ressourcenschonender Technologien bedeutende neue Geschäftfelder.
Der BWHT sensibilisiert für die Themen Energie und Klimaschutz und bietet Unternehmen konkrete Hilfestellungen in Form von Infoblättern, Leitfäden oder Internetplattformen. Auch die Anpassung der Aus- und Fortbildung an die neuen Aufgabenfelder steht im Fokus. Ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld ist das Einwirken auf Gesetzesinitiativen und Förderangebote.
28.06.2011
Die Jahresbegegnung 2011 des Baden-Württembergischen Handwerkstages steht ganz im Zeichen der Energiewende: am 8. Juli spricht Umweltminister Franz Untersteller im Forum der Handwerkskammer Stuttgart über die Pläne der Landesregierung in Sachen Energieeinsparung und Energieeffizienz.
15.06.2011
Eine Veranstaltung in Baden-Baden (14.7.) und Villingen-Schwenningen (12.10.) vermittelt Akteuren aus der Energie- und Baubranche Wissen um erneuerbare Energien. Im Fokus stehen die Chancen, die das Landeswärmegesetz Baden-Württemberg dem Handwerk bietet.
19.05.2011
Im Anschluss an die Übergabe des zweiten Zwischenberichts der Nationalen Plattform Elektromobilität hat die Bundesregierung ein Regierungsprogramm zur Elektromobilität vorgelegt: attraktive ordnungspolitische Maßnahmen sollen die Entstehung eines deutschen Leitmarktes unterstützen.
19.04.2011
Die Stompreise drohen zu explodieren - doch wo liegen die Einsparpotenziale im eigenen Betrieb? Noch bis Oktober 2011 hilft das Umwelteffizienzprogramm ECO+ Handwerksbetrieben, Verbesserungs- und Einsparmöglichkeiten ausfindig zu machen.
14.04.2011
Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle bezeichnete die Ankündigung der neuen Landesregierung, künftig auch landeseigene Gebäude auf Energieeffizienz überprüfen zu wollen, als einen längst überfälligen Schritt. Möhrle: "Es gibt schließlich keinen nachvollziehbaren Grund dafür, bei privaten Hauseigentümern mit anderem Maß zu messen als bei öffentlichen."






