Internationales

Der Exportanteil am Gesamtumsatz des baden-württembergischen Handwerks liegt mittlerweile bei über sieben Prozent. Aber auch die Beschaffung im Ausland ist von zunehmender Bedeutung. Mit Handwerk International Baden-Württemberg verfügt das Handwerk des Landes über eine Außenwirtschaftsabteilung, welche die Betriebe bei internationalen Geschäftstätigkeiten unterstützt.

Die europäischen Märkte sind für das Handwerk von besonderer Relevanz – allen voran Frankreich, Österreich und die Schweiz. Aber auch Italien, Spanien, Luxemburg, Polen, Tschechien und Slowenien spielen eine wichtige Rolle. Immer mehr im Kommen sind auch der Nahe und Ferne Osten, Russland, die USA und Lateinamerika.

Nachrichten zum Thema Internationales
01.10.2014 Die betriebliche Ausbildung trägt in Deutschland maßgeblich zur Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und zur niedrigen Jugendarbeitslosigkeit bei. Am 4. November setzen sich auf einem Kongress im Rahmen der GlobalConnect-Messe in Stuttgart Fachleute mit der Frage auseinander, inwiefern das deutsche System über Grenzen hinweg genutzt werden kann.  
29.09.2014 Ein Rahmenabkommen zwischen Baden-Württemberg und dem Elsass will es jungen Menschen ermöglichen, den schulischen Teil ihrer Ausbildung im Heimatland und den praktischen Teil im Nachbarland zu absolvieren. Eine Studie des Staatsministeriums untersucht nun, warum das Angebot trotz der hohen Jugendarbeitslosigkeit in der französischen Grenzregion nur zögerlich angenommen wird.  
10.09.2014 Am 4. und 5. November findet in Stuttgart die Außenwirtschaftsmesse GlobalConnect statt. Handwerk International beteiligt sich mit einem Gemeinschaftsstand und Beratungsangeboten sowie der Organisation der Kooperationsbörse und des Kongressthemas „Start ins Auslandsgeschäft“.  
27.08.2014 Bei der Urkundenverleihung zum diesjährigen Work Immersion Study Program (WISP) des Baden-Württemberg-Stipendiums für Berufstätige berichteten amerikanische Stipendiatinnen und Stipendiaten über ihre Erfahrungen im Praktikum sowie über Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Arbeits- und Lebenswelten.  
13.08.2014 Noch bis 15. November sammelt die EU Informationen über Hindernisse auf dem Binnenmarkt für Dienstleistungen. Die Konsultation richtet sich an alle Unternehmen, die grenzüberschreitende Dienstleistungen anbieten, eine Niederlassung in einem anderen Mitgliedstaat haben, Dienstleistungen aus einem anderen Mitgliedstaat beziehen oder dies erfolglos versucht haben.  
13.08.2014 "Mit Vielfalt zum Erfolg" ist ein Preis des Bundeswirtschaftsministeriums, in dem kleine und mittlere Unternehmen zeigen können, wie internationale Fachkräfte durch innovative Ansätze erfolgreich gewonnen und integriert werden. Die Gewinner erhalten eine Prämie von 10.000 Euro, Bewerbungen sind bis 31. Dezember möglich.  
06.08.2014 Viele der in Deutschland geltenden Rechtsnormen sind europäischen Ursprungs. Für Handwerksorganisationen ist es daher wichtig, ihre Positionen an der richtigen Stelle einnzubringen. Ein nach der Neu-Konstituierung des EU-Parlaments überarbeitetes Merkblatt des BWHT bietet eine Übersicht zu Ansprechpartnern zur Europapolitik auf verschiedensten Ebenen.  
04.08.2014 Am 17. September findet auf der Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung in Stuttgart eine kostelose Kontakt- und Kooperationsbörse statt. Handwerksbetriebe der Branche können in vorterminierten Gesprächen von jeweils etwa 30 Minuten Dauer Kontakte zu künftigen Geschäftspartnern knüpfen.  
19.05.2014 Am 1. und 2. Juli organisiert Handwerk International auf der Consense, der Stuttgarter Fachmesse für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben, eine Kooperationsbörse. Handwerksunternehmen aus dem Baubereich haben dort die Gelegenheit, internationale Geschäftskontakte zu knüpfen.  
16.04.2014 Für viele junge Menschen in Südeuropa ist mit dem vorläufigen Förderstopp der Bundesregierung für das Mobilitätsprojekt MobiPro-EU, das den Titel „The job of my life“ trägt, die Hoffnung auf eine Ausbildung oder einen Arbeitsplatz in Deutschland auf einen Schlag gestorben. Die Fördermittel sind für dieses Jahr offenbar schon jetzt aufgebraucht. „Geradezu skandalös“, findet es Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle, wie hier Vertrauen verspielt werde. Enttäuscht seien auch viele Handwerksbetriebe im Land.  
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