Internationales

Der Exportanteil am Gesamtumsatz des baden-württembergischen Handwerks liegt mittlerweile bei über sieben Prozent. Aber auch die Beschaffung im Ausland ist von zunehmender Bedeutung. Mit Handwerk International Baden-Württemberg verfügt das Handwerk des Landes über eine Außenwirtschaftsabteilung, welche die Betriebe bei internationalen Geschäftstätigkeiten unterstützt.

Die europäischen Märkte sind für das Handwerk von besonderer Relevanz – allen voran Frankreich, Österreich und die Schweiz. Aber auch Italien, Spanien, Luxemburg, Polen, Tschechien und Slowenien spielen eine wichtige Rolle. Immer mehr im Kommen sind auch der Nahe und Ferne Osten, Russland, die USA und Lateinamerika.

Nachrichten zum Thema Internationales
23.03.2015 "Wilkommen in Baden-Württemberg" heißt es am 22. April in Barcelona auf dem Baden-Württemberg-Tag. Das Landeshandwerk ist mit einem eigenen Branchenforum vertreten, auf dem sich der Unternehmerverband Metall, der Fachverband Elektro- und Informationstechnik und das Bäckerhandwerk Baden-Württemberg präsentieren. Außerdem sind die Bauwirtschaft Baden-Württemberg sowie der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade vertreten.  
16.03.2015 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat seinen Mittelstandsmonitor freigeschaltet. Kleine und mittlere Unternehmen können sich dort über Vorhaben der Europäischen Union informieren. Grundlage ist das Arbeitsprogramm der EU-Kommission für 2015.  
29.01.2015 „Wir sind auf Auszubildende aus dem EU-Ausland angewiesen, um den großen Bedarf in Handwerk und Mittelstand zu decken“, sagte Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle. Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) setze sich deshalb für die Fortführung des Förderprogramms MobiPro-Eu ein.  
08.12.2014 Eine 19-jährige Raumausstatterin aus Gomaringen darf sich freuen: Die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt ihr Praktikum in Großbritannien mit 6.000 Euro. Im Anschluss möchte sich die junge Frau im Bereich Polstern spezialisieren.  
24.11.2014 Eine Veranstaltung am 11. Dezember bei der Handwerkskammer Region Stuttgart informiert über die von Google ins Leben gerufene Initiative „Weltweit wachsen – Deutschland exportiert online“. Interessierte Unternehmen erfahren dort Wissenswertes zu attraktiven Absatzmärkten, rechtlichen Rahmenbedingungen, internationalen Logistikprozesse inklusive Zahlungsabwicklung und passendem Online-Marketing.  
21.11.2014 Das Mobilitätsprojekt Go.for.europe bleibt eine Erfolgsgeschichte. Auch nach der zweiten Förderperiode wurde anlässlich der Abschlussveranstaltung gestern in Stuttgart eine rundum positive Bilanz gezogen. Seit 2008 hat Go.for.europe über 1.700 Auszubildende aus Baden-Württemberg ins europäische Ausland entsendet, seit 2011 absolvierten mehr als 150 Auszubildende aus dem europäischen Raum Praktika bei Unternehmen im Land. Damit wurden die ursprünglich erwarteten Zielgrößen sogar noch übertroffen.  
05.11.2014 Seit 2008 hat Go.for.europe über 1.400 Azubis nach Europa entsendet und seit 2011 über 100 Azubis aus dem europäischen Raum in Baden-Württemberg empfangen. Am 20. November feiert das Projekt den Abschluss seiner zweiten Phase bei der Handwerkskammer Region Stuttgart.  
05.11.2014 Eine 100-seitige Broschüre des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg gibt kleinen und mittleren Unternehmen im Land einen Überblick über relevante EU-Förderprogramme. Verweise zu Ansprechpartnern und Beratungsstellen bieten die Möglichkeit, sich auf kurzem Wege weiterführend zu informieren.  
01.10.2014 Die betriebliche Ausbildung trägt in Deutschland maßgeblich zur Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und zur niedrigen Jugendarbeitslosigkeit bei. Am 4. November setzen sich auf einem Kongress im Rahmen der GlobalConnect-Messe in Stuttgart Fachleute mit der Frage auseinander, inwiefern das deutsche System über Grenzen hinweg genutzt werden kann.  
29.09.2014 Ein Rahmenabkommen zwischen Baden-Württemberg und dem Elsass will es jungen Menschen ermöglichen, den schulischen Teil ihrer Ausbildung im Heimatland und den praktischen Teil im Nachbarland zu absolvieren. Eine Studie des Staatsministeriums untersucht nun, warum das Angebot trotz der hohen Jugendarbeitslosigkeit in der französischen Grenzregion nur zögerlich angenommen wird.  
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