Handwerksbetriebe sind Meister darin, individuelle und innovative Lösungen für den Kunden zu finden. Im volkswirtschaftlichen Innovationsprozess nimmt das Handwerk ein breites Spektrum an Funktionen ein, vom eigenständigen Innovator über den Ideengeber für Industrie und Forschung, als Technologieanwender bis hin zum Multiplikator und Mittler in den Markt. Am "Point of Sale" zum Kunden können Handwerksbetriebe entscheidende Impulse für nachfrage- und bedarfsorientierte Innovationen geben.
Doch die allerwenigsten Handwerksunternehmen haben eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung, einen IT-Beauftragten oder Marktbeobachter. Der BWHT setzt sich daher für geeignete informationstechnische, strukturelle und förderpolitische Rahmenbedingungen ein, damit das Handwerk von aktuellen Entwicklungen profitieren kann. Beim Einbringen der Innovationsbedarfe und der Innovationskraft des Handwerks stehen die bessere Vernetzung mit der Wissenschaft und Forschung sowie die Einbindung in branchen- und technologiebezogene Innovationsnetzwerke im Vordergrund.
25.01.2012
Mithilfe einer Untersuchung will der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) dem Thema "Handwerk und Cluster" auf den Grund gehen. Mitte Januar hat sich dazu ein Clusterbeirat konstituiert, erste Vorarbeiten ausgewertet und Weichen für die Auswahl der zu untersuchenden Cluster gestellt.
10.01.2012
Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr war aktiv und hat sein Repertoire an Kurztipps und Checklisten zur IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen erweitert. Auf einer speziellen Website zu sicheren E-Geschäftsprozessen in KMU und Handwerk stehen zahlreiche Downloads zu verschiedensten Themen bereit.
09.01.2012
Das Land Baden-Württemberg gibt auch im Jahr 2012 Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen aus. Das erfolgreiche Programm wird um ein Angebot erweitert, das sich für junge Handwerksunternehmen eignet, die im Technologie-Bereich tätig sind.




