Landeswirtschaftsminister Ernst Pfister, BWHT-Vizepräsident Manfred Stather und Dr. Peter Kulitz, Präsident des Industrie- und Handelskammertages haben ein gemeinsames Positionspapier zur Clusterpolitik- und Förderung in Baden-Württemberg unterzeichnet. Laut Pfister dient das Papier als Grundlage für kommende clusterpolitische Aktivitäten: "Auf der Basis des gemeinsamen Positionspapiers möchte ich nun weitere konkrete Aktivitäten entwickeln wie beispielsweise die stärkere Einbeziehung der Innovationsberater beider Kammern als Multiplikatoren der Clusterpolitik oder regionale Veranstaltungen mit den Kammern zu den Vorteilen von Clustern und Netzwerken für Unternehmen."
Aufgabe des Handwerks ist es nun, den Unternehmen den Clustergedanken näher zu bringen: "Häufig befinden sich viele Handwerksbetriebe einer Branche in derselben Region und können deshalb von Clustern enorm profitieren. Dies gilt insbesondere dann, wenn es gelingt, eine gemeinsame Marke zu schaffen. Gemeinsam ist es leichter, Forschungsaufträge zu bündeln und umzusetzen", so Manfred Stather. Vor allem für Zulieferer im Handwerk sei die Kooperation mit der Industrie im Rahmen von Clustern einfacher.
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