Infrastruktur

Strukturpolitische Entscheidungen betreffen das Handwerk in zweierlei Hinsicht: zum einen kommt das Handwerk als Ansprechpartner für oder Auftragnehmer von entsprechenden Bau- oder Ausbaumaßnahmen in Frage, zum anderen sind Handwerksunternehmen am eigenen Standort auf funktionierende Infrastrukturen angewiesen.

Da viele Handwerksbetriebe im ländlichen Raum angesiedelt sind, macht sich der Baden-Württembergische Handwerkstag für einen Nachteilsausgleich dieser Gebiete gegenüber Verdichtungsräumen stark. Dabei bringt er sich beispielsweise in die Diskussionen um geeignete Förderprogramme ein.

Nachrichten zur Strukturpolitik
23.01.2012 Das Land plant, die Breitbandversorgung im Land voranzutreiben und hat dazu Vertreter aus Kommunen, Wirtschaft und der Telekommunikationsbranche befragt. Im Rahmen einer Anhörung im Finanz- und Wirtschaftsministerium nahm BWHT-Vizepräsident Brambach zu den Belangen des Handwerks Stellung.  
© Thorben Wengert / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>10.01.2012 Das Land Baden-Württemberg hat seine Wohnraumförderung für 2012 neu ausgerichtet, die Förderung für den Mietwohnungsbau verdoppelt und den Kreis der förderfähigen Städte und Gemeinden ausgeweitet. Aus Sicht des Handwerks geht die neue Förderung in die richtige Richtung.  
27.11.2011 Erleichtert zeigte sich der Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT), Joachim Möhrle, über das Ergebnis der Volksabstimmung: "Das ist ein starkes Signal für die Menschen, aber auch für die Wirtschaft des Landes, die große Hoffnungen auf dieses Jahrhundertprojekt setzt."  
© Gerd Altmann / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>24.11.2011 Der Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT), Joachim Möhrle, hat sich noch einmal nachdrücklich für die zeitnahe Realisierung des Bahnprojekts Stuttgart 21 ausgesprochen und die Handwerker dazu aufgerufen, sich am kommenden Sonntag an der Volksabstimmung zu beteiligen.  
14.11.2011 Eine aktuelle Studie des Instituts für Raumordnung und Entwicklungsplanung an der Universität Stuttgart liefert eine umfassende wissenschaftliche Analyse der wirtschaftlichen, demografischen und infrastrukturellen Situation im ländlichen Raum Baden-Württembergs.  
Quelle: Staatsministerium10.11.2011 Auf einer Landespressekonferenz haben Ministerpräsident Kretschmann und Verbraucherschutzminister Bonde ihre Pläne zu einer besseren Breitbandversorgung vorgestellt. Allerdings muss das parlamentarische Verfahren noch durchlaufen werden.  
25.10.2011 BWHT und ZDH haben einen Test entwickelt, der die in einer Kommune herrschenden Standortbedingungen für das Handwerk beleuchtet. Bürgermeister und Landräte finden darin Anregungen für Verbesserungen in verschiedenen Themenfeldern.  
© Rike / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>20.10.2011 Die EU, die CSU, die FPD und jetzt auch noch der baden-württembergische Verkehrsminister Hermann – eine Maut für Klein-Lkw und Transporter soll die klammen Staatskassen füllen. "Da könnte man auch gleich nur die Handwerker zur Kasse bitten", ärgert sich Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle. Sollte die schwarz-gelbe Koalitionsrunde am 21.Oktober entscheiden, den Sprinter-Fahrern an den Geldbeutel zu wollen, dann würden auf einen Schlag nahezu alle Handwerker im Land mautpflichtig.  
21.09.2011 Der Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Baden-Württembergischen Landtags setzt sich am 21. Oktober mit der Breitbandinfrastruktur des Landes auseinander. Eine Stellungnahme gibt Auskunft über den status quo sowie geplante Aktivitäten.  
© Gerd Altmann / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>10.08.2011 Der Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT), Oskar Vogel, hält den von der Landesregierung vorgelegten Entwurf eines Stuttgart-21-Kündigungsgesetzes für vertrags- und verfassungswidrig. Es lägen keine Kündigungsgründe vor, die einen einseitigen Ausstieg des Landes rechtfertigen würden.  
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