Bilanz zum Einheitlichen Ansprechpartner
05.09.2011Der Finanz- und Wirtschaftsausschuss des Landtags beschäftigt sich am 22. September mit dem Einheitlichen Annsprechpartner: Das Finanz- und Wirtschaftsministerium erläutert den Status Quo und die Funktionalität des baden-württembergischen Modells zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Die Stellungnahme des Ministeriums ist in einer sitzungsvorbereitenden Drucksache niedergelegt.

Im Finanz- und Wirtschaftsausschuss des Baden-Württembergischen Landtags geht es am 22. September um den Einheitlichen Ansprechpartner. Auf Antrag der CDU-Abgeordneten Katrin Schütz u.a. erläutert das Finanz- und Wirtschaftsministerium den Status Quo des im Rahmen der EU-Dienstleistungsrichtlinie landesweit etablierten Einheitlichen Ansprechpartners. Es wird der Frage nachgegangen, ob die Verwaltungsprozesse effizient und kundenorientiert umgesetzt wurden und wie gut das baden-württembergische Modell mit Kammern und Kommunen funktioniert und angenommen wird.

Drucksache 15/94

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