Top-Nachrichten aus dem Handwerk
31.03.2015 Am (01.04.) tritt die Senkung des Rundfunkbeitrags um 48 Cent auf 17,50 Euro pro Monat in Kraft. Jetzt müssten diejenigen entlastet werden, die 2013 am meisten belastet wurden, forderte der Vizepräsident des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT), Harry Brambach. Schließlich seien auf Kosten der Wirtschaft nicht unerhebliche Mehreinnahmen in die Kassen der Rundfunkanstalten geflossen.  
30.03.2015 Der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) begrüßt die Bereitschaft der FDP im Land für einen Schulfrieden in Baden-Württemberg. Diesen hatte das Handwerk bereits im Jahr 2013 gefordert. "Uns freut auch die langsame Öffnung der FDP für die Idee der Gemeinschaftsschule", bekundet Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle.  
In der Diskussion
Weitere Nachrichten
26.03.2015 Die Allianz Industrie 4.0, deren Erklärung heute von allen Partnern unterzeichnet wurde, will kleinen und mittleren Unternehmen Orientierung für eigene Wege geben. „Wir werden darauf pochen, dass die Landesregierung dieses Versprechen einhält“, kündigte der Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT), Oskar Vogel an. Denn gerade auch Handwerksbetriebe stünden mit dem Schritt in die digitale Zukunft vor einer großen Herausforderung.  
23.03.2015 Im Jahr 2014 haben 3.406 baden-württembergische Handwerkerinnen und Handwerker ihre Meisterprüfung bestanden. Das waren 112 weniger (-3,2%) als im Vorjahr. Vor allem im Friseurhandwerk gingen die Prüfungen zurück: Nachdem es im Vorjahr noch 551 erfolgreiche Meisterprüfungen gab, waren es 2014 nur noch 452. Dennoch bleibt das Friseurhandwerk die Nummer Zwei bei den Meisterprüfungen. Die meisten Prüfungen (524) wurden im Kfz-Technikerhandwerk bestanden.  
23.03.2015 Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform hat ihre jährliche bundesweite Analyse zum Handwerk aktualisiert. Danach profitiert das Handwerk von der kräftigen Binnenkonjunktur in Deutschland. Zudem sind die Eigenkapitalquoten gestiegen.  
23.03.2015 "Wilkommen in Baden-Württemberg" heißt es am 22. April in Barcelona auf dem Baden-Württemberg-Tag. Das Landeshandwerk ist mit einem eigenen Branchenforum vertreten, auf dem sich der Unternehmerverband Metall, der Fachverband Elektro- und Informationstechnik und das Bäckerhandwerk Baden-Württemberg präsentieren. Außerdem sind die Bauwirtschaft Baden-Württemberg sowie der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade vertreten.  
16.03.2015 Das Statistische Landesamt hat seine neueste Handwerkszählung veröffentlicht: Demnach waren im Jahr 2012 im baden-württembergischen Handwerk 717.296 Personen tätig. Diese haben einen Umsatz von rund 83 Milliarden Euro erwirtschaftet. Abweichungen gegenüber der Statistik der Handwerksorganisation sind methodisch bedingt.  
16.03.2015 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat seinen Mittelstandsmonitor freigeschaltet. Kleine und mittlere Unternehmen können sich dort über Vorhaben der Europäischen Union informieren. Grundlage ist das Arbeitsprogramm der EU-Kommission für 2015.  
13.03.2015 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) möchte Maßnahmen zur Unterstützung des Handwerks in Deutschland entwickeln. Über eine Online-Konsultation soll der wirtschaftspolitische Handlungsbedarf in aktuellen Themenfeldern identifiziert werden. Unternehmen und Organisationen des Handwerks können bis 30. April teilnehmen.  
13.03.2015 Der Baden-Württembergische Handwerkstag zeigt sich enttäuscht über die gestrige Ankündigung der Landesregierung, nur für studienbefähigte Flüchtlinge aus Syrien ein eigenes Stipendienprogramm vorzulegen. „Grün-Rot hat hier einmal wieder nur die besonders begabten Akademiker im Blick. Beruflich Qualifizierte dagegen müssen schauen, wo sie bleiben“, bedauert Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle.  
11.03.2015 „Auch wenn im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens einige Entschärfungen vorgenommen wurden – unsere grundsätzlich ablehnende Haltung bleibt bestehen“, bilanziert Oskar Vogel, Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), das heute im Landtag verabschiedete Bildungszeitgesetz.  
11.03.2015 Das baden-württembergische Handwerk begrüßt das heute vom Landtag verabschiedete Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG). Allerdings leide es unter kleineren Schönheitsfehlern. „Ohne ein Monitoring erfahren wir nichts über seine Wirkung und stochern im Dunkeln“, merkt Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle an.  
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