• Betriebsstatistik erstes Halbjahr 2022

    Zum ersten Mal über 140.000 Betriebe: Das Handwerk ist im Land so stark vertreten wie noch nie. Zuwächse im ersten Halbjahr 2022 gab es zum einen bei Gewerken, die von der Pandemie besonders eingeschränkt waren, aber auch in Gewerken, die aktuell in Sachen Klimaschutz und Energiesparen besonders gefragt sind.

  • Webinar zur Energie-Krise

    Seit Juni ist klar: die Lage ist ernst. Die Bundesregierung hat die Alarmstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Wie steigende Preise und Kostenexplosion im eigenen Unternehmen zu managen sind, erklären Experten der Energieeinkaufsgemeinschaft Ampere am 10. August 2022 ab 9 Uhr in einem kostenfreien Webinar.

  • CO2-Bilanzierungstool fürs Handwerk

    Der Startschuss für die Klima-Ampel für baden-württembergische Handwerksbetriebe gefallen. Mit dem CO2-Bilanzierungstool können Betriebe umfassend und unkompliziert ihre CO2-Emissionen erfassen. Dieses speziell auf das Handwerk zugeschnittene Tool ist bislang einmalig.

  • Goldboden - der neue Podcast

    "Goldboden" ist der Podcast vom Handwerk BW. Für das Handwerk, aber auch für alle, die mehr darüber und die Themen, die es bewegen, erfahren wollen. Mit dem Podcast soll das Handwerk in Baden-Württemberg noch sicht- und hörbarer werden.

  • © jorono / Pixabay

    Ukraine-Krieg

    Auch das Handwerk im Land verurteilt den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands in der Ukraine auf das Schärfste. Als landesweiter Koordinator und zentraler Ansprechpartner für die Belange des Handwerks hat der BWHT eine Sonderseite zum Thema geschaltet. Laufend ergänzt finden sich dort wichtige Informationen, Nachrichten und Links.

  • Handwerk 2025

    Die Zukunftsinitiative Handwerk 2025 nimmt die Herausforderungen, die auf das Handwerk zukommen, ins Visier. Anhand der Themenschwerpunkte Personal, Strategie, Digitalisierung und Nachhaltigkeit macht sie die Betriebe fit für die Zukunft und versorgt sie mit Werkzeugen für morgen.

  • © Mike Fouque / AdobeStock

    Coronavirus

    Im baden-württembergischen Handwerk sind die Auswirkungen des Coronavirus je nach Gewerk und Region mehr oder weniger deutlich spürbar. Aus unternehmerischer Sicht geht es in erster Linie um arbeits- oder zivilrechtliche Fragen sowie um wirtschaftliche Aspekte. Aktuelle Infos gibt es auf unserer Sonderseite.